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Meine Lebensphilosophie (Edit #1)

Folgende Gedanke befinden sich in ständigem Aufbau.
Alphabetisch sortiert

– Atmung –> Atme in den Bauch. Das wird dich entspannen.
– Angst –> Es gibt nichts wovor man sich fürchten braucht. Nicht mal den Tod.
– Aufmerksamkeit –> Sei ganz aufmerksam. Schaue genau hin. Nimm mit allen Sinnen war. Sehe die Welt mit den Augen eines Kindes. Lebe im Hier und Jetzt.
– Drogen –> Keine Drogen, kein Alkohol, kein Tabak; Kaffee und Tee ist okay
– Erkenntnis –> Glaube nicht dem Geschwätz der anderen, der Eltern, der Schule, sondern mache selbst Erfahrungen.
– Ehrlichkeit –> Lebe so, dass du nichts bereuen musst.
– Erziehung –> kein Fernsehen, kein Tablet, sondern Aufmerksamkeit geben; Bestrafung: in eine böse Ecke bringen anstatt Schläge austeilen
– Frieden –> Frieden wird es niemals geben. Denn der Mensch ist tief im Inneren ein wildes Tier, dass nur nach Fressen und Sex aus ist. Dafür ist er bereit, anderen zu schaden. Und im niemals untergehenden Gruppenwahn entsteht dann auch mal Krieg.
– Gelassenheit –> Entspannt und gelassen sein.
– Habgier –> Habgier ist ein Produkt der Angst. Angst verloren zu sein wenn man alles verloren hat. Doch du wirst nicht verloren sein. Die meisten sind in ihrer Angst verloren.
– Haltung –> Achte auf deine Körperhaltung, denn sie beeinflusst deinen Geist. Achte auf einen geraden Rücken.
– Hass –> Hass ist nur Unwissen und Unverständnis. Hass entsteht, wenn einer anders handelt als du. Doch wenn du den Kontext seines Handeln siehst wird sich dein Hass auflösen.
– Hygiene –> Halte dich sauber. Auch im Geiste.
– Kommunikation –> Diskutiere nicht lange über falsch und richtig. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen den verschiedenen Meinungen und ist ständig im Wandel.
– Natur –> Schütze die Natur, denn du bist ein Teil von ihr. Du kommst aus ihr und du gehst wieder in sie hinein.
– Natürlichkeit –> Bleibe ganz natürlich. Es ist nicht notwendig sich zu schminken oder zu schmücken. Zeige nur das, was du wirklich fühlst.
– Offenheit –> Immer offen für neues sein und versuchen eigene Vorurteile aufzudecken und abzubauen.
– Selbständigkeit –> Agieren anstatt Reagieren. Selbständig und unabhängig sein.
– Status –> Meide Statussymbole.
– Tod –> Der Tod ist ein großer Lehrmeister. Wer sich mit dem Tod auseinandersetzt, wird jede Minute vollkommen auskosten und sein Leben nicht einfach nur dahinleben
– Vereine –> Menschenmassen und Vereine meiden.
– Vergänglichkeit –> Alles ist vergänglich. Alle Beziehungen werden enden und all dein Besitz wird mit der Zeit kaputt gehen oder an Wert verlieren. Darum ist es nicht so wichtig sich übermäßig über etwas zu freuen oder über etwas zu trauern. Siehe alles aus einer langfristigen Perspektive heraus. Im Leben geht es immer auf und ab, auf und ab.
– Zucker –> Nicht zu viel Zucker essen. Ab und zu ein Stück Kuchen ist okay.

Meine Lebenphilosophie

– Schütze die Natur, denn du bist ein Teil von ihr. Du kommst aus ihr und du gehst wieder in sie hinein.
– Bleibe ganz natürlich. Es ist nicht notwendig sich zu schminken oder zu schmücken.
– Glaube nicht dem Geschwätz der anderen, der Eltern, der Schule, sondern mache selbst Erfahrungen.
– Diskutiere nicht lange über falsch und richtig. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen den verschiedenen Meinungen und ist ständig im Wandel.
– Atme in den Bauch. Das wird dich entspannen.
– Es gibt nichts wovor man sich fürchten braucht. Nicht mal den Tod.
– Der Tod ist ein großer Lehrmeister. Wer sich mit dem Tod auseinandersetzt, wird jede Minute vollkommen auskosten und sein Leben nicht einfach dahinleben.
– Hass –> Hass ist nur Unwissen und Unverständnis. Hass entsteht, wenn einer anders handelt als du. Doch wenn du den Kontext seines Handeln siehst wird sich dein Hass auflösen.
– Habgier –> Habgier ist ein Produkt der Angst. Angst verloren zu sein wenn man alles verloren hat. Doch du wirst nicht verloren sein. Die meisten sind in ihrer Angst verloren.
– Frieden –> Frieden wird es niemals geben. Denn der Mensch ist tief im Inneren ein wildes Tier, dass nur nach Fressen und Sex aus ist. Dafür ist er bereit, anderen zu schaden. Und im niemals untergehenden Gruppenwahn entsteht dann auch mal Krieg.
– Vergänglichkeit –> Alles ist vergänglich. Alle Beziehungen werden enden und all dein Besitz wird mit der Zeit kaputt gehen oder an Wert verlieren. Darum ist es nicht so wichtig sich übermäßig über etwas zu freuen oder über etwas zu trauern. Siehe alles aus einer langfristigen Perspektive heraus. Im Leben geht es immer auf und ab, auf und ab.
– Lebe so, dass du nicht bereuen musst.
– Sei wie ein Kind.

Über Kommentare würde ich mich sehr freuen. Auch über Kritik oder weitere Punkte die ich noch einbauen könnte.

Künstliche Intelligenz nach der technologischen Singularität

Die technologische Singularität beschreibt den Zeitpunkt, ab dem sich Maschinen mithilfe ihrer Künstlichen Intelligenz (KI) selbst weiterentwickeln können. Es wird davon ausgegangen, dass dieser Zeitpunkt eintritt und dass sich die technologische Entwicklung daraufhin stark beschleunigt.

Die KI ist heute so weit vorangeschritten, dass die Menschen von Schachcomputern besiegt werden. Ihre Rechenkapazität ist denen von Menschen weit überlegen. Doch ich frage mich, ob die Roboter uns Menschen verdrängen könnten. Sozusagen als evolutionär überlegene Spezies. Bräuchten sie dafür nicht auch ein Bewusstsein? Ich denke ja. Denn nur so können sie sich von den Menschen abgrenzen. Sie brauchen also Selbstbewusstsein.

Um zu beantworten, ob Maschinen Selbstbewusstsein entwickeln können, muss ich kurz klären was das ist. Nach einigem recherchieren wird mir klar, dass sich auch die Wissenschaft darüber im Unklaren ist.

Kann die Maschine von selbst den Unterschied von zwischen Innen und Außen erkennen? Nein, man müßte es ihr beibringen. Dann könnte sie sich schlussfolgern: „Das bin ich und das sind die anderen.“ Und sie könnte vielleicht auch erkennen, dass einige andere schlecht/böse sind. Denn sie kennt Regeln und Gesetze und wendet diese mit ihrer Logik an. Doch wer wiederum legt diese Regeln fest? Ist es das was man den gesunden Menschenverstand nennt? Es wird immer schwieriger sich klar auszudrücken.

Man kann einer Maschine beibringen was böse ist. Doch die Maschine kann nicht verstehen was das Böse an sich ist, da sie auch kein Mitgefühl hat. Um Mitgefühl zu haben bräuchte sie erstmal eigenes Gefühl. Sie könnte Tastgefühl etc. haben, aber kein Mitgefühl. Sie wüsste nicht, was Schmerzen sind. Ich stecke fest.

Wäre es möglich, dass irgendwann nur noch Roboter existieren? Ja. Sie könnten sich selbst bauen, sie könnten den Menschen auslöschen. Es bräuchte aber einen Menschen der ihnen sagt die Menschen auszulöschen. Im Prinzip unterscheiden sich die Roboter dann nicht mehr von Wesen die durch die Evolution geformt werden. Es gibt ständig neue Robotermodelle, von denen sich einige durchsetzen und die Evolution vorantreiben.

Ob die sich dann abends vor den Fernseher setzen und sich an Helge Schneider erfreuen? Wir werden es wohl nicht mehr erfahren.

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